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ICARUS- Außen-Antenne an die ISS montiert

ICARUS -Riesenprojekt: Größte biologische Datensammlung aller Zeiten

Seit 01.07.2016 arbeiten wir zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Ornithologie an dem Projekt ICARUS, das vom DLR (Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt) gefördert wird. Das Ziel von ICARUS (International Cooperation for Animal Research Using Space) ist es, die globalen Wanderbewegungen kleiner Tiere durch ein Satellitensystem zu beobachten. Derzeit haben circa 25.000 Tiere einen Sender, zukünftig sollen es bis zu 200.000 Tiere sein. Dabei werden die Daten gleichzeitig und in Echtzeit abgerufen.

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Schäuffelhut Berger GmbH

Unser Video “Global Animal Movements”

Seit 01.07.2016 arbeiten wir zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Ornithologie an dem Projekt Icarus, das vom DLR (Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt) gefördert wird.
Das Ziel von Icarus (International Cooperation for Animal Research Using Space) ist es, die globalen Wanderbewegungen kleiner Tiere durch ein Satellitensystem zu beobachten.

Das Team von Schäuffelhut Berger stellt das User Data Center, d.h. es ist verantwortlich für die Verarbeitung, Darstellung und Auswertung aller Senderdaten, die der Forschung zur Verfügung gestellt werden.
Matthias Berger von Schäuffelhut Berger hat Ende 2016 das Video zu den Global Animal Movements entwickelt, das inzwischen schon von zahlreichen Medien aufgegriffen wurde.

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Firetail mit r

Großes Interesse an Firetail

Vom 25.-29.September 2017 fand am Bodensee das 6. Biologging Symposium statt, an dem Friedrich Schäuffelhut und Matthias Berger teilnahmen. Die anwesenden Wissenschaftler zeigten großes Interesse an unserem Produkt „Firetail“. Denn die zentrale Frage, die sich den Wissenschaftlern gleich am Anfang stellt, ist doch die:  „Wie kann ich schnellst möglich die Daten vom Logger über die Basisstation auf meinen Laptop laden, um damit zu arbeiten? Weiterlesen

Besendertes Tier der Movebank Datenbank

Der Animal Tracker: Movebank goes mobile

Wie aus der Datenbank eine App wurde

2014 im beschaulichen oberfränkischen Frensdorf: 3 Weißstorchgeschwister schlüpfen aus ihren Eiern. Bevor sie flügge werden, bekommen sie jeweils einen kleinen Rucksack umgeschnallt und mit ihm Namen: Ziegentom, Sepp und Jutta. Unter diesen Namen kann man sie fortan in der Movebank Datenbank finden. Der Rucksack ist der sog. tag, der Sender, der die Bewegungsdaten der besenderten Tiere aufnimmt und über das Handynetz in die Movebank-Datenbank überträgt. Bis hierhin ist alles bekannt. Neu ist seit 2014 der Animal Tracker. Weiterlesen

Weltkarte der Movebank Datenbank

Live-Daten: Es kommt Bewegung in Movebank

Die automatische Datenübertragung startet

Die User der Movebank Datenbank mussten bis 2012 selber die Bewegungsdaten „ihrer“ Tiere von den Servern der tag-Hersteller abholen und sie manuell in die Movebank Datenbank einpflegen. Ab 2010 arbeitete das dreiköpfige Entwicklerteam bestehend aus Rolf Weinzierl, Martin Storhas und Matthias Berger, mittlerweile bei Schäuffelhut Berger, an einer bahnbrechenden Funktionserweiterung der Movebank Datenbank:

Die Daten sollten von den Servern der tag-Hersteller automatisch an die Movebank Datenbank übertragen werden.

Dies bedeutet, dass nicht nur die aufwendige manuelle Datenübertragung entfiel, sondern auch, dass man die Datenerhebung nun live verfolgen konnte. Voraussetzung war, dass die Softwareschnittstelle vom tag-Hersteller unterstützt wurde. Sukzessive kamen die tag-Hersteller diesen neuen Anforderungen der Software nach. Weiterlesen

Movebank-Logo

Movebank – DIE Datenbank für Bewegungsdaten von Tieren

Von der Idee eines Datenarchivs bis zur Realisierung

Die Movebank Datenbank ist mittlerweile weit mehr als ein Archiv, aber das war die Ursprungsidee. Warum? Schon immer hat der Mensch Daten gesammelt, um daraus neue Erkenntnisse zu erzielen, die sein Wissen und sein Verständnis von der Welt erhöhen. Bis vor rund 20 Jahren waren die mühsam erhobenen Datensätze eines Wissenschaftlers jedoch meist nur ihm oder einem kleinen Forscherkreis zugänglich.

Nach einer Veröffentlichung verschwanden sie in der jeweiligen Schreibtischschublade. Dies galt auch für Datenerhebungen über Tierwanderungen. Unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell am Bodensee ist mit der Movebank Datenbank eine große Vision für Forscher weltweit in Erfüllung gegangen.

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