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Quelle: iStock

ICARUS- Außen-Antenne an die ISS montiert

ICARUS -Riesenprojekt: Größte biologische Datensammlung aller Zeiten

Seit 01.07.2016 arbeiten wir zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Ornithologie an dem Projekt ICARUS, das vom DLR (Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt) gefördert wird. Das Ziel von ICARUS (International Cooperation for Animal Research Using Space) ist es, die globalen Wanderbewegungen kleiner Tiere durch ein Satellitensystem zu beobachten. Derzeit haben circa 25.000 Tiere einen Sender, zukünftig sollen es bis zu 200.000 Tiere sein. Dabei werden die Daten gleichzeitig und in Echtzeit abgerufen.

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Schäuffelhut Berger GmbH

Unser Video “Global Animal Movements”

Seit 01.07.2016 arbeiten wir zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Ornithologie an dem Projekt Icarus, das vom DLR (Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt) gefördert wird.
Das Ziel von Icarus (International Cooperation for Animal Research Using Space) ist es, die globalen Wanderbewegungen kleiner Tiere durch ein Satellitensystem zu beobachten.

Das Team von Schäuffelhut Berger stellt das User Data Center, d.h. es ist verantwortlich für die Verarbeitung, Darstellung und Auswertung aller Senderdaten, die der Forschung zur Verfügung gestellt werden.
Matthias Berger von Schäuffelhut Berger hat Ende 2016 das Video zu den Global Animal Movements entwickelt, das inzwischen schon von zahlreichen Medien aufgegriffen wurde.

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Quelle: Icarus Initiative

Blauer Planet und Kleintierbewegungen

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Quelle: DLR

2014 wurde von der DLR der Ideenwettbewerb ausgerufen mit dem Titel: “Beschützer der Erde”. Das Missionsmotto war: “Blue Dot- Shaping the Future” (Gestalte die Zukunft).

Grundschulkinder der vierten Klassen waren eingeladen, bei diesem Projekt teilzunehmen. Dabei sollten selbständig Inhalte zusammen gesucht, Schwerpunkte gesetzt und eine Verbesserung einer Umweltsituation präsentiert werden. Die Themen waren: Land, Seen & Flüsse, Ozeane und Wälder. Auf diese Weise konnte jedes Kind selbst zum Beschützer der Erde werden. Botschafter aus dem All war der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, der regelmäßig Informationen von der ISS an die Schüler schickte. Eine unabhängige Jury wählte dann die zwölf Sieger aus, die in Berlin den deutschen Astronaut treffen durften und sogar eine Geocoaching-Ausrüstung bekamen.

Auch die Firma Schäuffelhut Berger arbeitet für die Forschung mit dem DLR zusammen.

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